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Berufsunfähigkeitsversicherung, Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten

    Was sind die Hauptgründe für Berufsunfähigkeit?


    Zur Ermittlung der Hauptgründe für eine Berufsunfähigkeit wurden vom Analysehaus Morgen & Morgen im letzten Jahr Leistungsdetails von 69 Lebensversicherungs-gesellschaften untersucht, die gesamt 524 Berufsunfähigkeitstarife im Programm haben. Das Ergebnis ist für viele Bürger sicher überraschend, aber lesen Sie die häufigsten Ursachen selbst:


    1) 31 % psychische Krankheiten
    Psychische Krankheiten sind auf dem Vormarsch und stellen den Hauptgrund für die Berufsunfähigkeit dar. Vor allem der Dauerstress geht an die Substanz und daraus entwickeln sich Depressionen, Belastungsstörungen, Ängste und Neurosen. Die Krankenkassen beobachten diese Entwicklung ebenfalls und die Zahl von Ausfallzeiten im Beruf steigt.


    2) 21 % Erkrankungen am Skelett und Bewegungsapparat
    Die zweithäufigste Ursache für Berufsunfähigkeit stellen Erkrankungen am Skelett und Bewegungsapparat dar. Häufig sind hiervon Arbeitnehmer betroffen, die großen körperlichen Belastungen ausgesetzt sind, wie Gerüstbauer, Fliesenleger und Maurer. Zunehmend sind auch kaufmännisch Tätige betroffen, denn auch permanentes Sitzen am Schreibtisch bringt hohe Belastungen für Gelenke und vor allem der Wirbelsäule mit sich. In Kombination mit mangelnder Bewegung und häufig einem ungünstigen Body-Maß-Index leidet der Skelett- und Bewegungsapparat.


    3) 16 % bösa

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    Ratingagentur Moody`s warnt vor Krise in der deutschen Lebensversicherung

    Nach einer Einschätzung der Ratingagentur Moody`s bringt das Niedrigzinsniveau für die Lebensversicherungsgesellschaften große Probleme mit sich. Die Risiken steigen, je länger der Leitzins am Boden ist. Das Handelsblatt zitiert den Leiter der aktuellen Studie zum Lebensversicherungsmarkt in Deutschland von Moody`s, Dominic Simpson: „Für die Bonität der deutschen Lebensversicherer bleiben die niedrigen Zinsen eine zentrale Herausforderung, da ihre Anlageportfolios größtenteils aus Rentenpapieren bestehen.“

    Einzelne Gesellschaften gefährdet

    Bei den gegenwärtig laufenden Lebensversicherungspolicen handelt es sich in über 80 Prozent aller Fälle um Garantieprodukte mit einer fest vereinbarten Rendite bis zu 4 Prozent und einer  durchschnittlichen Restlaufzeit von gut einem Jahrzehnt. Die 84 Lebensversicherer am Markt beklagen seit Jahren die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Moody`s hält besonders kleinere Gesellschaften gefährdet, die sich auf das Lebensversicherungsgeschäft konzentrieren.

    Geschäftsmodelle umbauen

    Die Versicherer stehen nun vor der Herausforderung ihre Geschäftsmodelle so umzubauen, dass sie Produkte nur noch mit geringen bzw. gar keinen Garantien mehr anbieten. Doch damit löst sich nicht das Problem der Altbestände an hoch verzins

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    Um Flüchtlinge zu ernähren, muss das Rentenalter steigen

    Nach der Meinung von Hans-Werner Sinn, der Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung von 1999 bis 2016 war, ist die Flüchtlingskrise nur mithilfe von radikalen Sozialreformen in Deutschland zu stemmen. "Wir sollten den Flüchtlingsstrom zum Anlass für eine neue Agenda 2010 nehmen", sagte Sinn gegenüber der überregionalen Wochenzeitung Zeit.

    Mindestlohn abschaffen wegen niedriger Qualifikation der Flüchtlinge

    Eine konkrete Forderung von Herrn Sinn besteht darin, den Mindestlohn abzuschaffen, denn nur auf diesem Weg können genügend Arbeitsplätze für Flüchtlinge geschaffen werden. Ein Großteil der Asylbewerber besitzt nur eine geringe berufliche Qualifikation. "Mehr Geschäftsmodelle für Geringqualifizierte werden erst dann rentabel, wenn der Lohn für einfache Arbeit fällt." Sinn weiter: "Wenn die Zuwandernden keine Stellen kriegen, werden sie nicht integriert, und dann werden wir erhebliche Spannungen in der Gesellschaft bekommen. Dann kippt die Stimmung erst recht.“

    Rentenalter muss steigen

    Die Deutschen müssen zudem länger arbeiten, damit die Kosten der Flüchtlingsintegration finanziert werden können. "Wir sollten lieber das Rentenalter heraufsetzen, um die Flüchtlinge zu ernähren. Die Alten werden im Übrigen gebraucht, um die Flüchtlinge anzulernen.", so der ehemalige Ifo-Pr1y1z2

    Hoverboard – Probleme beim Versicherungsschutz

    Das Hoverboard liegt voll im Trend. Ähnlich einem Skateboard mit nur zwei Rädern wird es rein über die Gewichtsverlagerung gesteuert und kann dank batteriebetriebenen Motor Geschwindigkeiten von bis zu 35 Kilometer pro Stunde erreichen. Wer haftet für den Schaden auf, wenn es zu einem Unfall kommt? „Diesen Schaden muss man aus eigener Tasche bezahlen“, so Claudia Frenz vom Bund der Versicherten (BdV).

    Schuld ist die Benzin-Klausel

    Der Grund für einen nicht vorhandenen Versicherungsschutz liegt in der sogenannten Benzinklausel, die besagt, dass der Schaden durch ein motorisiertes Fahrzeug nicht in der Privathaftpflichtversicherung (PHV) eingeschlossen ist. Verkehrsrechtlich gesehen, handelt es sich bei Hoverboards um Kraftfahrzeuge, da sie eine Höchstgeschwindigkeit von über 6 Kilometer pro Stunde erreichen. Deshalb muss ein Fahrzeug – also auch das Hoverboard – laut Pflichtversicherungsgesetz einen eigenen Haftpflichtschutz besitzen. Um allerdings öffentliche Straßen befahren zu dürfen, benötigt es einer Zulassung. „Weil sie das nicht sind, fallen sie auch nicht unter den gesetzlich vorgeschriebenen Schutz einer Kfz-Versicherung“, betont Frau Frenz. Ein Unfall im öffentlichen Straßenverkehr mit dem Fahrrad ist somit zwar in der  PHV abgesichert, ein Zusammenstoß mit dem Board allerdings nicht.

    Strafe be

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